Pixel7-Bueroblog eröffnet

Seit einigen Tagen ist nun unter der Domain www.p7blogger.de auch der Bueroblog aktiv. Dort gehts in allererster Linie um die lustigen Geschichten bei uns im Büro. Die Geschichten schreibt wie immer natürlich der Alltag mit dem ganz normalen Wahnsinn. Ihr glaubt ja garnicht, was da so manchmal abgeht – aber in Zukunft werdet Ihr ja dank fleissigem Blog lesen daran teilhaben.

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p7Blogger – Bueroblog – Der alltägliche Wahnsinn im Büro

And the winner is … Blogigo verkauft

Eine der interessanteren Auktionen dieses Jahres ist soeben geendet. Angeboten wurde das Projekt Blogigo.de bei eBay. Für sage und schreibe 25.813,15 € ist das Projekt an den eBay-User “jkornberg” gegangen. Laut den ehemaligen projektbetreibern, die das Projekt aus diversen gründen nicht mehr weiterführen können, beliefen sich die Werbeeinnahmen im letzten jahr auf etwa 8500 US-Dollar. Es sollte also ein wenig dauern bis der neue Besitzer den Kaufpreis wieder heraus hat. Bleibt zu hoffen, das nicht der Suppurt oder der Betrieb des doch recht grossen deutschen Blog-Anbieter nicht in Zukunft leidet.

Juchu … Web2.0 wir lieben Dich!

Eine sehr freudige Nachricht gibt es heute zu verkünden. Nachdem bereits vor etwa 1 Monat Big G in Google Earth hochauflösendes Kartenmaterial von Deutschland freigegeben hat, gibt es nun endlich auch Strassen- und Kartenmaterial in Google Maps für Deutschland. Das eröffnet in Sachen Webanwendungen (Stichwort Web2.0) ungeahnte und nutzbringende Möglichkeiten. Also meldet schon mal einen API-Key an und dann ran an den PHP-Editor.

Mal schauen wann man bei Google Lebensmittel und andere Dinge bekommt. ^^

Mal was lustiges

Folgender Witz kam über den Emailverteiler meines Lieblings-Internet-Radios:

Ein Wiener Obdachloser durchstöbert auf seiner täglichen Suche nach Nahrung die Wiener Mülltonnen. Dabei stößt er in einem Kübel auf einen zerbrochenen Spiegel und weicht erschrocken zurück:” Jössas, a Leich!”

Er rennt zur nächsten Polizeistation und meldet: “I hob a Leich gfund’n, im dritt’n Mistkübl beim Stefansplotz, schaut’s eich des o!”

Die Polizei fährt sofort zum besagten Mistkübel, ein Beamter öffnet die Tonne, schaut in den Spiegel, erbleicht und sagt: “Mei Gott, des is jo ana vo uns!”

Besagter Polizist nimmt den Spiegel als Beweismittel mit, vergisst ihn aber in seiner Uniform. Abends dann daheim durchwühlt seine Tochter die Jacke nach einer kleinen Taschengeldaufbesserung – und findet den Spiegel und ruft: “Mama, Mama, da Papa hot a Freindin!” Die Mutter eilt herbei und sieht sich den Spiegel an: “A so a hässliche Sau!”

Vielen Dank an Jana, die uns an diesem doch sehr gelungenen Witz teilhaben liess.