ACER REVO oder wie man einen Mini-PC stresst!

Noch im letzten Jahr kam ein bestellter Acer Rovo zu uns, welcher eigentlich für einen Kunden war. Dieser entschied sich jedoch kurzfristig um und nun war dieser aber schon geliefert. Da diese kleinen Arbeitstiere jedoch wirklich Preiswert und gut sind haben wir diesen einfach behalten. Nun nutzten wir die letzten zwei Tage um die kleine Kiste mal ein wenig zu stressen.

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Acer Aspire REVO (R3600) mit Windows Vista!

„Klein aber Fein“ wie man so salopp im Volksmunde sagen würde. Ehr unscheinbar kommt der kleine Acer Aspire REVO (R3600) daher. Jedoch ist dieser als Office-PC wirklich ein praktischer Gefährte. Der Mini-PC beinhaltet für gerade einmal knapp 300 Euro ein Betriebssystem (Windows Vista® Home Premium). Doch auch das Innenleben kann sich sehen lassen so bietet der Bürorechner…

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Fett, Fetter oder 256 GB auf einem USB-Stick von Kingston

Kingston stellte vor kurzem den ersten USB-Stick mit 256 Gigabyte Speicherkapazität vor. Mit dem DataTraveler 300 schafft Kingston Platz für rekordverdächtige 256 Gigabyte Daten, egal ob Digitale-Fotos, Videos oder Dokumente aus Office-Anwendungen der Stick ist ein Winzling mit großem Potential. So könnte man auf dem USB-Stick vergleichbar einen beschriebenen Papierstapel (A4) von rund einem Kilometer Höhe aufschichten o, oder gar über 51.000 Digitale-Bilder mit hoher Auflösung, oder 365 CD-ROMs (ca. 54 DVDs) darauf speichern.

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Seagate Festplatten oder Fundstück der Woche

Die Technik schreitet ja nicht nur bei Festplatten stetig voran und beschert uns Computeranwender immer schnellere Rechner. Doch als wir letztens diese Werbemail bekommen haben, waren wir doch sehr verwundert was sich im Sektor Umdrehungsgeschwindigkeiten bei Seagatefestplatten getan hat. Man schaue auf die markierte Stelle (rot)

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Online-Petition oder wie Computerspiele Verboten werden sollen!

Nachdem wir letztens erst von Internetsperren mit Stoppschildern berichtet haben und auch schon zu diesem Thema die öffentliche Meinung der Internetnutzer sehr kontrovers in Foren aber auch in den Medien diskutiert wurden, kommen jetzt wieder einmal die sogenannten „Killerspiele“ auf den Tisch. Schon bei zuerst angesprochenem Thema gab es eine sogenannte Online-Petition bei der sich jeder einfach und unkompliziert beteiligen konnte. Nun versuchen sich auch die Gamer über die Homepage des Bundestags Gehör zu verschaffen. Eine Petition soll das geplante Verbot sogenannter „Killerspiele“ verhindern (5. Juni 2009 erfolgte Beschluss der Innenministerkonferenz der Länder). Wobei das Wort „Killerspiele“, so glauben wir, eine Erfindung von Medien ist, um dem auch Kraft und Ausdruck zu verleihen. Denn richtiger Weise sind diese Spiele Action-Computerspiele zumeist mit einem großen Mass an Strategiekomponenten.

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Anfang Juni haben die Innenminister der deutschen Bundesländer einstimmig für ein umfassendes Verbreitungs,- und Herstellungsverbot für Ego-Shooter und anderer Action-Spiele ausgesprochen. (mehr zum Erlass hier lesen) Quasi soll der Gesetzesentwurf noch vor den Wahlen im September erfolgen und Spiele somit gänzlich Verboten werden.

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Da ist irgend etwas Abgefallen!

Also das Kunden ab und zu andere Dinge Sagen als sie meinen ist ja hinlänglich bekannt. Alle diejenigen welche viel mit Kunden und den Gesprächen mit Ihnen zu tun haben kennen das sicherlich. So kam heute ein Anruf, dass der Rechner andauernd Abstürzt. Soweit erst einmal nichts besonderes. Dann allerdings die erste Aussage.

„Na Sie haben doch letztens das defekte Netzteil gewechselt“

Gut Kunden denken ab und an um die Ecke also antwortet man einfach freundlich das „dies aber nichts mit dem Netzteil zu tun haben kann“. Soweit alles Gut gibt ja wie immer viele Möglichkeiten also wird der Kunde freundlichst gebeten seinen Computer doch lieber einmal vorbei zu bringen, denn Ferndiagnosen sind nicht gut und wir müssten uns das eben ansehen… und oder einen Dauerbelastungstest machen. Nur so könne man eben der Sache auf den Grund gehen. Nun kommt der Kunde mit dem Rechner angeschleppt und wir nehmen ihn schon gleich an der Tür in Empfang um den Rechner Abzunehmen. Da kommt die Aussage vom Kunden, nachdem ich Frage warum der PC in einer Pappkiste transportiert würde.

„Da ist irgend etwas Abgefallen, deshalb hab ich eine Kiste genommen“

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