Glasfaser und Netzwerke
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Glasfasern allgemein
Die Glasfasern sind meist lange und dünne Fasern, welche aus aus Glas bestehen. Bei der Herstellung der Glasfasern zieht man geschmolzenes noch rotglühendes Glas zu dünnen und feinen Fäden. Diese Glasfasern können in Glasfaserkabeln zur Datenübertragung eingesetzt werden.
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klassische Glasfasern
Im Ursprung wurde die Glasfaser aus aus Quarzglas (SiO2) hergestellt und bildeten bei der Herstellung Zylindrische Fasern. Oft werden diese Fasern zusätzlich in ein sogenannte Mantelglas eingebettet, dieses Mantelglas besteht ebenfalls aus Quarzglas. Zusätzlich erhält die Faser eine Beschichtung um sie zu schützen. Dieser Schutz besteht aus einer hauchdünnen Lackschicht welche im Mikrometerbereich liegt. Eine typische Glasfaser weisst einen Durchmesser im Kernglas von nur 10 – 300 Mikrometer. Zusätzlich sind noch das schützende Mantelglas zu erwähnen welches auch ca. 100 Mikrometer aufweisen kann.
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Glasfaser und Datenübertragung
Abgesehen von Verbundstoffen und Geweben werden Glasfasern dazu verwendet Daten zu übertragen. Die Glasfasern leiten Licht welches als elektromagnetische Welle genutzt wird.
Die Signale (Daten) werden über das Licht übertragen (Lichtquelle :Laser, LED usw.). Auf der Gegenseite (Empfangsseite) werden die Daten wiederum von einer Photodiode empfangen und verarbeitet. Glasfaserkabel haben einen Vorteil gegenüber herkömlichen (metallischen) Leitern, denn sie können mehr Daten Transferieren bei gleicher Zeit. (Sie sind Breitbandig)
Gleichzeitig sind sie Verlustärmer und vorallem Störunempfindlich und Abhörsicher.
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Glasfaserkabel und Netzwerke
Da mit den Glasfasern (Glasfaserkabel) Daten übertragen werden können, eignen sie sich denkbar gut für Netzwerke mit hohen übertragungsgeschwindigkeiten. Zumeist wird heute das Glasfaserkabel in drei Anwendungsbereichen verwendet.
- in öffentlichen Weitverkehrsnetzen (WAN) – Bsp. Transatlantik-Seekabel für die Telekommunikation
- firmeneigenen lokalen Netzen (LAN)
- in kleinen Heimnetzen




