Heimreise oder wie eine Unkonzentriertheit fatal werden kann!

Als wir dann am Abend wieder gen Frankfurt(Oder) fuhren war es schon Dunkel. Es war so um 18 Uhr und es dauerte gerade einmal 5 Minuten und OGPsycho tat wieder genau das was auch schon auf der Hinfahrt gemacht wurden – schlafen schlafen schlafen.

tacho


Nach ca. 200km wacht er auf …

OG: Mike halt an, ich muss mal PiPi.

Mike also ran an den nächsten Parkplatz und OG raus wie vom Kaktus gestochen. 5 Minuten später dürft ihr raten was OG getan hat – zzzZZZzzz.
Na ja die fahrt ging recht zügig vorbei und der OGPsycho war kurz vor Frankfurt auch wieder aufgewacht. Interessanter weise wies er Mike doch noch darauf hin das er hätte die Abfahrt nehmen müssen *kichert* War ja nicht so schlimm, so kamen wir in den Genuss auch noch mal den Grenzübergang in seiner nun überflüssigen Pracht anzusehen. So kann ein kleiner Schwatz zu fatalen unaufmerksamen Phasen des Fahrers führen.
😀

Mittagsmahl der Superlative

In Hannover angekommen wurden wir herzlich empfangen und sogleich zu einem opulenten Mittagsmahl eingeladen. Es ging zu einem Griechischen Restaurant welches in der nähe lag. Dort futterten wir was das Zeug hielt. Übrigens das Essen war super lecker, riesige Portionen zu kleinen Preisen (einfach toll). Nach dem Essen fühlten wir uns alle so schlapp das wir fast die noch ausstehende Arbeit durch einen langen Mittagsschlaf ersetzen wollten. Aber leider ging dies nicht wir mussten ja noch viel besprechen und erledigen.

mittagbeimgriechen

(PS: Basti war nun auch ausgeschlafen)

Fahrt nach Hannover oder wenn Engel reisen!

Am Samstag fuhren wir am frühen Morgen mit OGPsycho nach Hannover um uns dort mit einem Geschäftskunden zu treffen. Kurze Begrüßung und ein Handschlag und schon waren wir auf der Autobahn. Leider konnten wir das Gespräch mit Basti nach 5 Minuten beenden den er war eingeschlafen. Na ja jede Sekunde schlaf bei der Fahrt nutzen, dass hat er wohl beim Bund gelernt. Das Wetter war prima und wir kamen zügig voran, sodass wir schon um 12 Uhr in Hannover ankamen. Und wir sind normal gefahren, also nicht gerast.

fahrt

Werkstattplatz 2 oder der weitere Arbeitsprozess!

Nun wurde die zweite Werkstattseite in Angriff genommen. Zuerst mussten die Kabelschächte, welche schon bis zur Tür reichten, weiter geführt werden. Zudem wurden auch am Werkstattplatz 2 Steckdosen und Netzwerkdosen gelegt. So sollte eine optimale Arbeitsweise gewährleistet sein. Da die Zusägearbeiten durch die Gehrungssäge leicht von der Hand gingen, waren schon nach kurzer Zeit die ersten Erfolge zu verzeichnen und die Schächte befanden sich an der richtigen Stelle. Nun mussten noch die Dosen angeschraubt werden und fertig war auch die rechte Seite der Werkstatt.

werstattseite2

Doppelschalter oder wie der Arbeitsprozess begann!

Nachdem nun wie schon erwähnt, alle Kabelschachtarbeiten fertig gestellt sind, möchte ich die Resultate natürlich nicht unterschlagen. Als erstes legte ich die Zuleitung für die schon angebrachte Deckenleuchte. Und brachte einen Doppelschalter an, sodass die Neonlampen sich zu je einem Paar schalten lassen. Nun muss der Schalter nur noch verkabelt und richtig eingesetzt werden. Was der Elektriker dann gleich mit macht.

lichtschalter

Die Zuleitungen wollte ich ursprünglich mit einer Heissklebepistole an die Decke kleben. Aber da wir nun den exelentem Bohrhammer von Stev hatten, gingen die Bohrungen leicht von der Hand oder vielmehr locker in die Decke. So also wurden die Kabelkanäle auch richtig verschraubt.

abzweig lampe

Pingback und wie schnell das alles heute geht!

Es ist schon lustig wie schnell heutzutage Informationen von A nach B gesendet werden, wo früher eine Postkutsche Unmengen an Zeit benötigt hätte. Konrad von AHCT.de hat heute einen unserer Einträge zum Anlass genommen uns zu verlinken (also einen Pingback). Ich werde bei dieser Aktion sofort per E-Mail informiert und schaute sogleich in den AHCT-Blog um zu schauen was er verlinkt hat. Bei dieser Gelegenheit las ich natürlich auch seinen Eintrag und schrieb auch meinerseits sofort einen Kommentar. Schauen – Lesen – Schreiben in gerade einmal 4 Minuten sind so Informationen von A nach B geflossen.

schnell kommentar

 

Wenn man jetzt bedenkt welchen Weg die Daten genommen haben und wie das Früher gelaufen wäre! Konrad schickt die Daten zum Provider A das sind aus FFO ca. 650 km. Provider A schickt unserem Provider eine Nachricht über den Pingback (ca. 200 km) . Nun schickt Provider B eine Nachricht nach FFO (ca. 600 km). Nun habe ich die Info das dort eine Nachricht ist und müsste die Nachricht von Provider A holen lassen ihn einmal benachrichtigen das er sie mir zukommen lässt (ca. 1300 km hin und zurück). Dann lese ich den Inhalt und beantworten sogleich (zurücksenden zum Provider A ca. 650 km). Nun zusammen rechnen *grübel* … das sind alles in Allem 3400 Km zudem eigentlich noch 600 km hinzu kommen da Konrad erst unseren Eintrag abholen hätte müssen (von Provider B). Das sind dann also 4000 Km. Wenn wir nun davon ausgehen das eine Postkutsche 100 Km am Tag zurücklegen könnte (gesetzt der Fall – Pferde würden 24h durchgängig laufen) dann wären unsere Nachrichten insgesamt gut 40 Tage also etwas über einen Monat unterwegs gewesen.